mitmachseite.de - non-profit!  Version 5.4.2 Sei wachsam!
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Aktuelle Meldungen sollten uns warnen, damit nicht weitere Horrorszenarien in Erfüllung gehen! zurück | 2 | weiter  



"Reagieren statt Resignieren"  
Buchtitelzitat von Aribert Böhme  

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Danke!



 DIE ATOMUHR TICKT! 
Noch Zweifel? - Entsetzen? - Scheu?
Dann mache man sich bitte einmal klar, dass die Welt des Geldes ein inzwischen ausgetestetes Auslaufmodell ist und bereits massiv den Abhang herunter rutscht! Die Erde wird systematisch mutwillig zerstört und alle schauen fast lethargisch zu. Die Folgen in letzter Konsequenz sind Chaos, Krieg und absolutes Elend für mindestens 2/3 der Erdenmenschheit. Hier stehen das nackte Leben, die Freiheit und die Zukunft der Menschheit auf dem Spiel! Das wissen wir alle ganz genau! Und wer es noch immer nicht weiß, kann es ja nachlesen. Aber wer will es wahrhaben? Wer schaut mutig hin und zieht sinnvolle Konsequenzen? Wem ist es noch ein Stündchen seiner Zeit wert, hierüber einmal ernsthaft nachzudenken? Wer realisiert eigentlich, dass er in einem Hamsterrad gehalten wird, damit er nicht aufmuckt? Viele von uns Menschen in so vielen Ländern sind längst lebensbedrohlich betroffen von all dem traurigen Unheil. Sie wären froh um jede Stimme von uns, die sich in ihrem Sinne für sie erheben würde, so wie wir es auch wären. Es dauert nicht mehr lange, dann erreichen die Folgen auch uns. Dann wird auch hier große Aufregung herrschen. Müssen es denn unbedingt erst die Angst um sich selbst und die Betroffenheit der eigenen Liebsten sein, die den Menschen wachrütteln und zum Umdenken treiben?
Familien, Angehörige und Freunde haben die Betroffenen ebenso wie wir. Weltweit ist das nicht anders als hier. Gegen freie Bildung, gute Gesundheit und wachsenden Wohlstand hat wohl niemand etwas einzuwenden. Zeit ist für jeden Menschen kostbar. Es gibt keine mehr oder weniger werten Menschen! Auch die Tiere haben ein Anrecht auf würdevollen Umgang mit ihnen. Also, um welches Privileg halten wir uns für mehr wert als die anderen und was unterscheidet uns hier von den bereits Leidenden?
Was also oder wer ist es wert, sich dafür einzusetzen?
Wir helfen nicht mit Waffen und langfristig auch nicht wirklich mit schnellem Geld, sondern mit möglichst baldig veränderter Bewusstseinsausrichtung! Darum hat mein Appell einen sehr, sehr ernsten Hintergrund, der jeden von uns und unsere Nachwelt betrifft, und so bitte ich innigst darum, dass er ernst genommen wird! Das hier ist kein Experiment, sondern eine letzte Chance, gleichzeitig die Lösung fast aller Probleme, die die Menschheit miteinander hat. Was für gefühllose, kalte Monster sind die Menschen geworden? Als Außerirdischer muss man sich auf dieser ursprünglich so wunderbaren Erde wie im falschen Film fühlen. Lasst Euch berühren von diesen hier vorgestellten Ideen, verbessert sie falls nötig, aber nehmt sie bitte ernst und vergesst sie nicht gleich wieder! rw
Was können wir tun?
Lösung:
Uneigennützig handeln!

                 >> Dengeln
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Hinweis gegen Sprachakrobatik: Selbstverständlich werden hier Damen und Herren gleichermaßen angesprochen!
  Umdenken
Welt ohne Geld!
Der sanfte Weg der Dengel


Sobald der Groschen fällt...
Das neue Handeln
Registrieren nicht nötig,
wichtiger ist umzudenken!
Seite zu bunt?


Vorab ein Blick in den Spiegel:
Du richtest Dich selbst!
Was Du gegen Tiere und Menschen denkst und tust, könnte Dir schon bald selbst widerfahren.
Was Du über Dritte redest, stell Dir vor, sie redeten so über Dich.
Wenn Du Fehler gemacht hast, dann bist Du darin nicht allein.
Wenn Du einen Fehler einsehen kannst, das ist dann sehr gut.
Mach ihn nicht wieder, und er wird Dir allmählich verziehen!
Üben hilft!




Mach mit! - Sofort anfangen!

Non-profit - Umdenken etablieren!

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Zunehmendes ChaosLebenswerte Zukunft




Ab sofort jede Chance nutzen:
Handeln ohne Gegenforderung
Ablassen von Hierarchie-"Gebaren"
Gedanken zum Guten lenken => umdenken
Bevorteilungsangebote ablehnen oder zum Gemeinwohl umlenken
Sich nicht gewissenlos als "ausführendes Organ" einspannen lassen
Sich vor - und nicht über - den Schwächeren stellen
Eigenes Erpresstwerden nicht verschweigen
Sich gegenseitig beschützen
Unrecht auflösen
Wachen Geistes betrachten, wer was wann wie wirklich entscheidet
Bedeutsamkeit in immer größeren Zusammenhängen ergründen
Eigene Prioritäten nach ihrer Bedeutsamkeit setzen
Eigene Entscheidungen selbst treffen
Historische Verläufe verfolgen
Symboliken wahrnehmen
"Selber" denken
Scharfsinniges Unterscheiden von Wahrheit und Täuschung
Sich vom Wesentlichen nicht mehr ablenken lassen
Maßgeblich dem ureigenen Gewissen folgen
Mit dem Herzen "fühlen" lernen
Mutig werden
Sich nicht mehr gegenseitig schwächen
Bewusst Polaritäten verbinden
Dann zusammenhalten smile
Beharrlich bleiben
Füreinander
Alle!


- Zwischen Wahrheit und Täuschung ist ein schmaler Grat. -






Die einzige Chance:
Zügig unabhängig werden vom Geld
von Zahlungshandel - Abrechnungen - Tauschgeschäften
also
kein Geld - kein Zahlungshandel - keine Abrechnungen - keine Tauschgeschäfte
keine Verwirtschaftung des Dienens mehr
kein Verrat unserer inneren Werte
kein Verkauf unserer Seelen
kein Ellbogendenken

aber auch
kein naives Ehrenamt
kein blinder Wurf in den Rachen des Löwen
keine Kohle mehr für Kriegsfeuer
keine Unterwürfigkeiten vor Übermächtigen
keine Sorge um sich selbst

sondern


sich beflügeln lassen

durch
Uneigennützigkeit
selbstbestimmtes Handeln
gezieltes Geben - bewusstes Dienen
im Einklang mit dem Gemeinsinn und der Natur

Dem geben, der Achtung verdient
Ohne Gegenforderung
ohne Machtanspruch
ohne Eigenvorteil


Wir sind nicht alleine,..
..wenn wir uns gegenseitig bestärken
durch Mitmachen - Mitmachen - Mitmachen im Stillen.
Zuerst im Kleinen, dann im Großen


Mit Vertrauen!
Die einen nennen es kosmisches Urvertrauen,
die anderen Gottvertrauen.

- Gemeinsames Agieren muss notfalls auch ohne Internet und ohne Strom noch funktionieren. -
- Vielleicht schon sehr bald! -


Gelduntergang


 
Gelduntergang

Das EGO stolz im Helden geizt
Des Geldes Reiz sein Streben speist
Die Seele so zu Armut waist

Des Geldes Wert im Sog versinkt
Das EGO manisch nach ihm winkt
Die Seele um ihr Leben ringt

Die Seele siegt, sie steigt ins WIR
Das EGO löst sich von der Gier

Und Geld...
...nicht mehr bedeutsam hier

                     Raimundo Germandi
 




 Das neue Handeln 

Schematisch ausgedrückt:
A gibt B , B gibt C, C gibt D, D gibt ??, ?? gibt X, X gibt A
Noch sehr schematische Erläuterung


Je mehr kluge Menschen das neue Handeln in seiner vollen Tragweite erfassen
und schrittweise umzusetzen lernen, umso heiler wird die Welt.

Und die Menschen werden wieder froh.

- Und wenn der Mensch stirbt, so hat er sein Leben nicht verspielt. -


Niemals mit Gewalt!
Es sollte dies aber nicht zentral von oben organisiert werden,
denn es findet sich immer ein noch "geistig Kranker", der das Ruder mit Gewalt umlenkt,
sondern es basiert auf Vertrauen
situativ, selbstbestimmt, bedarfsorientiert, unkontrollierbar, im Stillen
geistig gebündelt in einer gemeinsamen Ausrichtung zum Guten.
Für den, der es versteht: "Vom Herzen geleitet".
Letztendlich zählt bedingungslose Liebe!




Mach mit! - Sofort anfangen!

Non-profit - Das neue Handeln etablieren!

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Denn:
Eigennützigkeit => Missachtung
Missachtung => Ungerechtigkeit
Ungerechtigkeit => Spaltung
Spaltung => Instabilität
Instabilität => Übermacht
Übermacht => Unfreiheit
Unfreiheit => Angst
Angst => Disharmonie
Disharmonie => Chaos
Chaos => Schwächung
Schwächung => Leid
 
Uneigennützigkeit => Achtung
Achtung => Gerechtigkeit
Gerechtigkeit => Verbundenheit
Verbundenheit => Stabilität
Stabilität => Ausgewogenheit
Ausgewogenheit => Freiheit
Freiheit => Vertrauen
Vertrauen => Harmonie
Harmonie => Ordnung
Ordnung => Stärkung
Stärkung => Glück
Mitforschen?

Hier entscheiden:
Leid => Uneigennützigkeit <= Glück
 => Eigennützigkeit <= 




Sorgt Euch um die Zukunft aller Kinder!
Wer die Freiheit noch schätzt, sollte spätestens jetzt umdenken.
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mitmachseite.deVorrat: 5000 Visitenkarten
Rückseite weiß, leer, beschriftbar

Ich versende kostenbefreit je 200 Stück
zum gezielten Verteilen in großen Städten.

Raimund Welsch
Aktion: Eigene mitmach.html
Gute Gedanken - Aktionen - Videos - Bilder - Projekte - Linklisten
von Engagierten:

von:
Man kann seine eigene mitmach.html anmelden unter info@mitmachseite.de, Framegröße (950x1200)


Hier darf jeder, der mag:
  • Gute Gedanken verbreiten
  • non-profit - Uneigennützige Aktionen ankündigen
  • non-profit - Uneigennützige Projekte vorstellen
  • non-profit - Uneigennützige Veranstaltungen vorstellen
  • non-profit - Kostenbefreite Räumlichkeiten anbieten
  • non-profit - Kostenbefreite Unterkünfte anbieten
  • non-profit - Kostenbefreite Mitfahrgelegenheiten anbieten
  • non-profit - Kostenbefreite Produkte anbieten
  • non-profit - Kostenbefreite Leihgaben anbieten
  • non-profit - Kostenbefreite Dienstleistungen anbieten
  • non-profit - Kostenbefreite Audio-Dateien zum Downloaden anbieten
  • non-profit - Motivierende oder aufklärende Texte einstellen
  • non-profit - Motivierende oder aufklärende Bilder einstellen
  • non-profit - Motivierende oder aufklärende Videos einstellen
  • Linklisten zum Schlaumachen einstellen
  • Der Sache dienliche Keywords zum 'Googeln' oder 'YouTuben' einstellen

Diese Idee auch gerne anderswo nachahmen!
    Kostenbefreit bedeutet:
  • non-profit, privat, kein Tauschgeschäft
  • Aufwand u. Kosten selbst übernehmen
  • Zweck und Zielpersonen selbst bestimmen
  • Vertrauen!

Regeln:
  • Pflicht ist die Angabe des Vor- und Nachnamens
  • Erlaubt ist eine interne Verlinkung mehrerer kleiner machmit-Websites auf eigenem Server
  • Erlaubt ist ein Link zur Startseite der eigenen Website, allerdings* nur mittels target="_blank"
  • Erlaubt sind Links zu fremden Websites, allerdings* nur mittels target="_blank"
  • Nicht erlaubt sind unrechtmäßige Inhalte
  • Nicht erlaubt ist Werbung
  • Nicht erlaubt ist die Angabe von Titeln, Adressdaten und E-Mail-Adresse
Was ist zu tun?
  • (1) Eigene mitmach.html auf eigenen Server legen und pflegen.
  • (2) Link an info@mitmachseite.de schicken.
  • (3) Wird dann hier nach Prüfung eingebaut.
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Der sanfte Weg der Dengel
Vom Dongeln zum Dengeln


 
Die zwei Handlungsweisen:

Es ist überaus wichtig, jedes "Kind beim Namen" nennen zu können. Darum werden hier zwei neue Begriffe eingeführt: Das Dongeln und das Dengeln. Beides sind Begriffe für die Art des Handelns. Dongeln steht für das Handeln mit Geld und Dengeln für das Handeln ohne Geld.

Menschliche Wesen, die die vorbildliche Handlungsweise von Engeln nachahmen wollen, heißen hier Dengel. Der Begriff Dengel ist absichtlich so gewählt, dass er jederlei Geschlechtsform meint. Das "D" in Dengel steht für "dare" bzw. "donare". Es kommt aus dem Lateinischen und heißt "geben" bzw. "schenken". Beides sind aktive, keine erzwungenen Handlungsweisen. Die Assoziation "D" für "dienen" wäre zwar auch sinnvoll, aber sie könnte missverstanden werden. Denn auch Sklaven (müssen) dienen. Engel sind aber keine Sklaven. Sie handeln immer sourverän und selbstbestimmt. Dennoch haben sie kein EGO. Engel haben Flügel und stehen über den Dingen. Das soll bedeuten, dass Ihnen weltliche Dinge nichts mehr anhaben können. Ob man nun an Engel glaubt oder nicht. Sie sind ein sehr treffendes Bild für das hier Gemeinte, was jeder sofort versteht.   >> Details 

  Es gibt noch einen weiteren Grund, warum das Wort "Dengeln" gewählt wurde. Es ist nämlich eine Form des Klopfens, welches beim Schmieden von Schneiden verwendet wird. Das Klopfen entspricht dem Handeln und zugleich dem Bitten durch das Handeln, das Formen dem Wandeln, die Schneide entspricht dem Bewusstsein, ihre Schärfe dem Unterscheidungsgeist. Die Schmiede steht für die Schöpfung. Der Schmied, also der Dengler, ist hier der Dengel.
Das Dongeln ist das sprachliche Pendant zum Dengeln. Dongel sind in der Regel Sicherungen, die das Klauen von Programmen verhindern. Sie halten sozusagen das Eigentum unter Verschluss, weil befürchtet werden muss, dass es gestohlen werden könnte. Eine solche Angst ist einem Dengel fremd.
 


Man beachte, dass ganz unkompliziert, ohne rechtsverbindliche Verpflichtung und ohne hierarchische Machtstruktur zu jedem Zeitpunkt ein Einstieg zum Dengeln möglich ist! Und dies auf eine recht geniale Weise: Man darf sich nämlich zum Einstieg etwas wünschen. Sobald der Wunsch von den bisherigen Dengeln erfüllt wird, gehört man zum offenen Kreis der Dengel dazu. Von nun an sollte man - soweit wie möglich - desgleichen tun, wie es die Dengel versuchen, nämlich: Handeln wie Engel. Dieses neue Handeln bleibt einzig und alleine dem eigenen Gewissen überlassen. Ihm entspricht nicht nur das Tun, sondern auch das Lassen. Niemand kontrolliert einen anderen! Denn Freiheit und Vertrauen sind die Basis allen Handelns der Dengel. Als Dengel darf man natürlich auch weiterhin Wünsche äußern, die je nach Erfüllbarkeit von den anderen Dengeln früher oder später erfüllt werden können. Fortgeschrittene Dengel erkennen den Bedarf ihres Handelns auch ohne Wunschäußerungen und beginnen im Stillen zu wirken. Jedes Mitmachen verbessert die Welt zum Guten. Die Tendenz ist entscheidend!

Von Dengeln braucht keine Perfektheit erwartet zu werden, denn sie stehen zu Ihrer Unvollkommenheit. Sonst wären sie ja Engel. So sind auch Mischformen des Handelns, also Dongeln und Dengeln, jederzeit nach Belieben möglich! Dadurch sind die Übergänge je nach Situation fein justierbar und damit sanft. Das Dengeln verhält sich wie Wasser. Es erreicht je nach "Wasserstand" jede Lücke. Wasser rundet den Stein, es speichert ungeheure Energie und ist Zeichen des Lebens.

Das Zeichen der Dengel
 <=    Tragt dieses Zeichen hinaus in alle Welt!
Kopiert es, zeichnet es ab!
Es gehört keinem, sondern allen.


Es gibt lediglich eine möglichst knapp geregelte Koordination, die jeder Dengel, der sich dazu berufen fühlt, vor Ort übernehmen kann. So wird es nach und nach vielerorts Kurzanleitungen, Repertoire und Wunschlisten geben. Dengel sehen die Wünsche und versuchen sie zu erfüllen. Natürlich besteht keinerlei Anspruch auf Erfüllung eines Wunsches. Aber je realistischer und klarer ein Wunsch formuliert ist, umso eher findet sich ganz nah oder sonst irgendwo auf der Welt ein Dengel, der ihn erfüllen kann. Ob ein Wunsch realistisch ist, hängt davon ab, in wie weit er sich am Repertoire der Dengel orientiert. Das Repertoire enthält nämlich alles, was die Dengel gut können. Jeder Dengel darf es um sein eigenes Können bzw. seine eigenen Gaben erweitern. Ein Automatismus zur Wunscherfüllung besteht nicht. Somit ist die Ausnutzung dieser Regelung ausgeschlossen.


Aus der folgenden Tabelle wird der Unterschied zwischen beiden Handlungsweisen sichtbar:


HabenSein

Das alte HandelnDas neue Handeln
DongelnDengeln
Eigennützig handelnUneigennützig handeln
mit Geldohne Geld
Streben nach EigentumStreben nach Gemeinwohl
erweckt Misstrauenerweckt Wohlwollen
schwächt Selbstachtungstärkt Selbstachtung
fesselt die Seelebefreit die Seele

- vergänglich -- ewig -



Welche Handlungsweise hat wohl auf Dauer die größere Chance?

Man nutze sie!




Praktische Durchführung:

1. Schritt: Der befreiende Entschluss
 
Ist erst einmal der Entschluss zum Dengeln gefasst, stellt sich je nach Bewusstwerden der Bedeutsamkeit dieser Entscheidung ein Gefühl unglaublicher Freiheit ein. Auch der Kopf wird plötzlich wieder klarer, und wie Schuppen fällt es von den Augen, wie unfrei man in den letzten Jahren geworden ist. Erstmals wird einem klar, wie gefangen man in der Welt von anderen oder besser in der Welt des Geldes war.

  Ein Wunsch geht in Erfüllung!

Ein Dengel befreit einen Dongel zu selbstbestimmtem Handeln.


Manipulationen, Stress, Hektik, Misstrauen, Konkurrenzdruck, Tatenzwang, Überforderung, Überlastung, Ungerechtigkeiten, Undankbarkeit, Beschwerden, Kontrollen, Notlügen, Hiobsbotschaften, Bestechung, Betrug, Bespitzelung, Erpressung, Korruption, Vergiftung, Kriege... Das alles macht physisch, psychisch und geistig mürbe und traumatisiert. Das Geld bestimmte, ja es herrschte über Jahre des kostbaren Erdenlebens hinweg, sozusagen in der "Schulzeit des Lebens", über das eigene Handeln. Eine Lebensweise, die am Ende keinen Sinn ergeben kann, weil vor lauter Betriebsamkeit, Äußerlichkeiten und faulen Kompromissen kein Platz mehr für eigene Entscheidungen gegeben ist. Eigene Entscheidungen aber sind die Würze, die man dem Leben selbst geben muss. Ohne sie verharrt man im geistigen Stillstand. Unabhängig davon, wieviel man besitzt, weiß oder kann. Ohne sie verändert sich die Welt immer weiter so, wie sie selbsternannten Herrschenden gefällt. Die Stärke des oben beschriebenen Freiheitsgefühls hängt von der Stärke des gewonnenen Vertrauens und damit von der Stärke des nun eintreffenden Wandels ab. Die Stärke des Vertrauens nimmt zu mit dem bewussten Loslassen der Sorge um sich selbst und den Ängsten, den Forderungen anderer nicht zu genügen. Ob man der Dengel-Idee vertrauen kann, sollte man an kleinen, einfachen eigenen Schritten festmachen. Aus diesen kleinen Erfahrungen lässt sich dann schöpfen. Das Vertrauen sollte nicht vom Tun und Lassen der anderen abhängen! Denn hier auf Erden werden überall noch Fehler gemacht und jedes geistige Wesen geht zudem seinen ganz eigenen Weg, den wir untereinander in Liebe zu ertragen haben. Auch ein sich besinnender Übermächtiger stellt sich vermutlich in einer selbstkritischen Stunde die Frage, auf wessen Kosten er überhaupt zu seinem Vorteil, seinem Reichtum und zu seiner Macht gelangte, und über welche Köpfe hinweg er bislang seine Entscheidungen traf. Die weltlich Reichen werden am Ende erkennen müssen, dass sie, selbst wenn sie einen Großteil ihres Vermögens nach Eigendünken "großzügig" zurückverteilen, Unfreiheit bewirkt haben, denn sie kassierten vorzugsweise auf Kosten anderer, was die Einschränkung von Freiheit zur Folge hatte. Alle weltliche Macht wird alsbald zerfallen und zerbröseln wie ein spröder, ausgetrockneter Schwamm. Dies wird genau dann passieren, wenn das "weltliche Ersatzwasser", das Geld, nicht mehr gereicht, da es wertlos geworden ist. Die Leistungen der Menschen werden unbezahlbar, denn sie werden nur dem erbracht, der Achtung verdient, genauer gesagt, dem, der sich wieder Selbstachtung errungen hat. Kehrt ein Übermächtiger selbstkritisch seine Richtung, so erweist er der Menschheit in seiner nun einkehrenden Besonnenheit einen besonders großen Dienst. Solchen Menschen, die sich nachhaltig nunmehr freiwillig zu Dienern ihrer zuvor Untergebenen machen, möge Respekt gelten. Ihnen möge man ihren großen vorangegangenen Irrgang - der Liebe wegen - allmählich verzeihen. Jedem, der einen seiner Fehler selbstkritisch bereut, dem wird - entsprechend seiner Einsicht - Weisheit geschenkt.

______________________

In der darauf folgenden Nacht überschläft man nun den neuen Entschluss noch einmal gründlich und ab dem nächsten Morgen, wenn man sich mit seiner Entscheidung von gestern "vom Herzen her" noch wohlfühlt, erscheint die ganze Welt in einem deutlich helleren Licht. Jetzt geht es darum, die nächsten konkreten Schritte zu tun.

 



- Eine erste Kette entwickelt sich schon... -


2. Schritt: Der erste Dengelwunsch
 
Anstoß einer neuen Kette:

Wer Schritt 1 hinter sich hat und diese Stelle nun entdeckt, hat Glück gehabt! An dieser Stelle müsste man nämlich normalerweise das Repertoire der Dengel berücksichtigen. Um aber auch für die nächste Kette einen guten Anfang zu finden, erkläre ich, Raimund Welsch, mich bereit, den ersten Wunsch des neuen Dengelanwärters so gut ich kann zu versuchen zu erfüllen. Ich tue dies, um damit den nächsten Stein einer neuen Kette anzustoßen. Von mir verlangt es Vertrauen, da ich den nächsten Dengel noch nicht kenne. Es soll zeigen, dass ich die Sache ernst meine! Der/Diejenige, dem/der ich seinen/ihren Wunsch erfülle, sollte als nächster Dominostein selbst zum Dengeln bereit sein! Natürlich in der darüber beschriebenen selbstbestimmten Weise, was meint, dass die Zielpersonen für dessen/deren weiteres Dengeln jeweils selbst gewählt werden können. Weitere Forderungen oder Bedingungen werden nicht gestellt!

Hinweis: Anfängliches Mischdengeln, also Dengeln und noch Dongeln, ist im Sinne des "sanften" Dengelns selbstverständlich schon allein aus praktischen Gründen empfehlenswert! Wichtig ist, dass der Prozess des Dengelns in Gang kommt, ein Umdenken im Sinne des Gemeinwohls der Menschheit stattfindet, das Streben nach sinnvoller Erweiterung des Dengelns konsequent verfolgt wird und möglichst viele den wahren Kern des Dengelns für sich als ein erstrebenswertes Ziel entdecken.

Also dann...

 


  Mach mit!


- Die nächsten Schritte folgen, sobald der nächste Dengel sich gefunden hat! -




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Wer bin ich?

 
Erkenne Dich selbst! Wer bin ich? - Was ist meine Aufgabe?

Woher ich das Folgende weiß, kann ich nicht sagen. Man prüfe es selbstkritisch an seinen eigenen Erfahrungen:


Wer die hier gestellten Fragen an andere abgibt, gibt auch seine Stimme ab. Letztere benötigt er aber, um sich mit ihr zu erheben, denn die Stimme ist der einzigartige Klang seines ureigenen Bewusstseins.

Wer sich den Fragen ernsthaft stellen will, muss früher oder später anerkennen, dass ihm eine geistige Macht überstellt ist, die selbst ihn ursprünglich als freies, geistbegabtes Wesen geschaffen hat. Allerdings darf er sich als Mitschöpfer wissen.


Jetzt bitte nicht wegklicken! Man halte den folgenden kurzen Schmerz einmal bewusst und selbstwahrnehmend aus. Denn dies ist der Punkt, an dem sich zumeist die Geister scheiden.



Wer sich selbst auf den "Thron Gottes" - oder wie man ihn auch immer benennen mag - setzt oder nicht an seinen eigenen Schöpfer glauben kann, der kann auch nicht durch Dienen frei werden, sondern er wird solange Sklave seines EGOs bleiben. Denn er schüfe sich seine eigene Welt, sein Hologramm, und würde darin reduziert als in sich selbst Gefangener leben. Er könnte darin heilen, zaubern und hexen und hätte dennoch keinerlei wirkliche Verantwortung. Sein Hologramm bräche mit seinem geistigen Wandel wieder zusammen. Seine Verantwortlichkeit nicht! Eine solche selbsterstellte Welt, bliebe allerdings energetisch gesehen dennoch Teil der Schöpfung und man würde dort "droben" auf ihn warten.

Der Schöpfer hat viele Namen, aber es gibt nur einen Ursprung und viele tiefsinnige Religionen und Weltanschauungen führen mehr oder weniger präzise zu seiner Erkenntnis zurück. Das ist gut so, denn jede Kultur hat ihren eigenen Kalender und zählt damit ihre eigene Zeit. Aber je tiefsinniger ihr Streben, umso genauer erfassen sie den Urquell allen Lebens.

Auch die Wissenschaft geht ihren sehr eigenen Weg. Sie wird zunehmend zu einer Religion, die auf Logik baut und nach einem Ursprung sucht. Der reinen Logik fehlt allerdings noch das Verständnis der Entspechungen. Reine Logik wird ihren "Gott" nicht finden. Darum muss wissenschaftliches Denken ein Bewusstsein für Entsprechungen, Bedeutungswelten und deren Bedeutsamkeiten entwickeln. Der selbstkritisch reflektierende Weg der darum erweiterten Wissenschaft ist der mühsamste und langsamste Weg aller Zurückführungen, aber auch der für die meisten Menschen am klarsten nachvollziehbare.


Betrachtungsweise in Analogien:
 
Ein Programmierer ist Mitschöpfer im Lichte seiner Gedanken. - Damit sein Gesamtprogramm so funktioniert, dass es dem zunächst visionären Zweck später dienlich sein kann, werden Objekte definiert mit bestimmten Auslösern, Eigenschaften und Funktionen. Jedem Objekt wird ein eigener Name zugewiesen und für jedes Objekt wird ein räumlich bestimmter Speicherplatz reserviert.

Eine Komponistin ist Mitschöpferin im Lichte ihrer Gefühle. - Damit ihr Gesamtwerk so klingt, wie es der zunächst auditiven Vorstellung entspricht, werden Akkorde gewählt für bestimmte Klänge, Stimmungen und Absichten. Jeder Akkord hat einen eigenen Namen und jeder Akkord hat seine zeitlich bestimmte Position im harmonischen Gefüge.

Nun die Entsprechung:
Gott - so nenne ich ihn - ist Schöpfer im Lichte der Liebe. - Damit sein Universum sich so entwickelt, dass es der Geburt der geistigen Vervollkommnung dient, schuf er freie, geistige Wesen mit bestimmten Empfindungen, Talenten und Aufgaben. Jedem Wesen wurde ein eigener Name gegeben und für jedes Wesen ist ein geistig bestimmter Platz im Himmel reserviert.

 



Objekte und Akkorde kann man natürlich nicht befragen, wer sie sind und wie sie heißen, aber Namensgebung und Platzreservierung haben alle drei gemeinsam und je gewaltiger das Werk, umso höher ist das jeweils dafür erforderliche Maß an Ordnung. Der Mensch, als freies, geistiges Wesen hat also Empfindungen, Talente und Aufgaben.

Seine Empfindungen erspürt er über sein Bewusstsein. Seine Talente erfährt er über sein Können. Seine Hauptaufgabe erlebt er als ein immer wiederkehrendes Lebensthema.

  Kurzanleitung:

Man erforsche:
  • seine eigenen Empfindungen
  • seine eigenen Talente
  • seine eigene Hauptaufgabe

Man finde:
  • seine eigenen Entscheidungen
  • seine innere Ordnung
  • und damit seinen ureigenen Namen


Dem Grad der Erfüllung seiner Hauptaufgabe entspricht sein Selbstwertgefühl. Denn nur daran kann er sich messen und hierfür trägt er Verantwortung, wenn er einst an seinen Ursprung zurückkehren wird. Inwieweit er seine Hauptaufgabe erfüllt, hängt von seinen Entscheidungen ab. Die Entscheidungen resultieren aus seiner Lebenshaltung. Die Lebenshaltung aus seiner Bereitschaft zu lieben.

Wenn der Mensch sich fragt: "Wer bin ich?", dann ist dies die Frage nach dem stets als ursprünglich empfundenen "Selbst". Das "Selbst" war schon da, als es noch sein "Ich" nicht kannte. Das "Ich" wurde bewusst, bevor das "EGO" sich hervortat.   >> Erläuterungen 

  Das "Selbst" ist eine immer währende "Lebenskonstante". Es entspricht der Startadresse eines reservierten Speicherplatzes. Das "Ich" wird erst durch Kommunikation bewusst. Denn Kommunikation ermöglicht Reflektion. Ein Kind ist im geistigen Sinne noch nicht wirklich egoistisch, sondern "selbst"-bezogen. Es ist noch zwingend auf Anerkennung und Zuwendung angewiesen, denn es befindet sich in einem zu schützenden Reifeprozess. Mit "EGO" ist hier die bewusste Eigennützigkeit, die bewusste Überheblichkeit, die bewusste Arroganz, etc.. oder zusammengefasst die bewusste "Ich"-Bezogenheit gemeint.

Diese Unterscheidungen sind aus folgendem Grunde bedeutungsvoll:
Die Geschichte vom Garten Eden, die man ja in verschiedenen Religionen bzw. Mythen aus unterschiedlichen Zeiten an verschiedenen Orten der Erde wiederfindet, erzählt von der Schlange und dem Baum der Erkenntnis. - In diesem Zusammenhang ein Hinweis auf die weltbeherrschende "Bruderschaft der Schlange". Man recherchiere selbst. - Die Schlange verführt den Menschen zum Eigensinn. Dieser Eigensinn trennt ihn von Gott. Diese Trennung, der Sund, heißt Sünde. Das ureigene Gespür für seine Sündhaftigkeit, das Gewissen als "ethischer Fühler", scheint dem Menschen in der heutigen Zeit in großem Maße abhanden gekommen zu sein. Es ist aber für die oben gestellten Fragen "Wer bin ich?", "Was ist meine Aufgabe?" entscheidend.

Es ist sehr weise, sich allein dem Willen Gottes zu fügen, wenn man ihn kennt oder erkennt. Wenn nun aber dem Menschen seine Ich-Werdung erst durch die Verführung gegeben würde, weil diese ja zur Erkenntnis führt, so könnte er niemals weise werden, wenn er nicht auch Fehler machen würde. Daraus wird fälschlicherweise in "welt-führenden" Kreisen abgeleitet, dass die dunkle Welt zur Erlösung der hellen Welt nötig sei. Dies mit fatalen Folgen! Doch genau umgekehrt ist es wahr.

Die Religionen, die Rückführungen sind da, um den Menschen anzuregen, aus der dunklen Welt in die helle Welt zu steigen.
 


Wer gezielt nach seinem Bewusstsein, seinem Können und seinem Lebensthema forscht, kommt seinem "Selbst" deutlich näher!


Doch wie heißt der Mensch vor seinem Schöpfer?
Sein weltlicher Name wurde ihm von seinen Eltern bzw. anderen Menschen oder gar von Behörden zugeteilt. Diese Zuteilung hatte weltliche Gründe. Es ist aber davon auszugehen, dass die Ordnung der Schöpfung dermaßen hoch ist, dass auch sein einzigartiger Name von höchst präziser Ausdruckskraft ist. Diese Ausdruckskraft hat eine Stärke, dass ihr Erreichen vollends glücklich, ja glückseelig macht, so wie schon jetzt jedes Näherkommen an die eigene Bestimmung Glücksgefühle erzeugt.


So, wie Du bist, so bist Du gut und so bist Du gewollt! Dein himmlischer Platz ist Dir sicher, unabhängig davon wieviele Umwege Du noch gehst! Wer aber seine göttliche Bestimmung schließlich erkennt, dem wachsen unerwartet Flügel. Von nun an kennt er seinen Namen und damit seinen Weg.



Demnächst mehr...
 

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Umdenken
 
Bewusstsein erhebt seine Schwingen!
Appell zur Synchronisation guter Gedanken weltweit
Spirituell mitschwingen - Gutes senden - Gutes empfangen
 
Auch unabhängig vom Internet!
 
Mach mit! - Sofort durchführbar!
 
Dies ist der Impuls zu einer zeitlichen Synchronisation guter Gedanken.
Je höher wir "ticken", umso mehr entwachsen wir den Fängen der Angst.
Unser Bewusstsein klettert mit zunehmender Qualität unserer Gedanken.
In geordneter Form haben Gedanken unbezwingbare Kraft.
Durch Resonanz mit unserem kollektiven Bewusstsein gestalten wir die Erde neu.
 

Wir entdecken unsere telepathischen Fähigkeiten.
Ab sofort senden oder empfangen immer mehr Menschen gute Gedanken. Dies geschieht hier bewusst im Einklang mit einem vereinbarten 10-Minuten-Rhythmus.
Das funktioniert so:
Alle zehn Minuten halten Menschen, die das gerade wollen, irgendwo auf der Welt eine Minute lang inne; sie atmen erst tief durch und richten dann ihre Gedanken bewusst neu aus. Wer einen guten Gedanken hat, sendet ihn einfach mit seinem Bewusstsein an die Menschheit, wer einen guten Gedanken braucht, öffnet sich für den Empfang. Unabhängig von Sprache, Nationalität, Rasse oder Religion und egal, in welcher Situation man sich augenblicklich befindet.
 
Inhaltliche Vorgaben gibt es keine, denn es geht um die selbständige Ausrichtung und um einen mitschöpferischen Prozess!
Jeder ist darin unkontrollierbar frei und darf sich mit allen guten Seelen im Stillen verbunden fühlen.
Jeder kann sich jederzeit und allerorts dieser Idee im Stillen anschließen.
Jeder, wann er will, so oft er mag.
 
>> Und nach den ersten Erfolgen nicht gleich wieder vergessen! <<
 
Pi mitmachseite.de
 
Entscheidend sind hier folgende Stufen:
  • Die bewusste Ausrichtung auf gute Gedanken
  • Die Steigerung der Häufigkeit dieser Ausrichtung
  • Die Beachtung der Verhältnismäßigkeiten
  • Konzentration auf:
    sich selbstdas Miteinanderdie Mitschöpfung
    660600 << Nicht umgekehrt!
    Tiefes DurchatmenSenden/EmpfangenUmsetzen
  • Das Auffinden eines eigenen, durchführbaren Rhythmus
  • Der Einklang in einen gemeinsamen Rhythmus
  •    
    Erläuterung: Das Zeitraster ist anfangs unser "Treppengeländer". Es gibt uns solange Halt bis wir "freihändig laufen" können. Wie schnell wir diese Treppe steigen, hängt vom Bewusstseinszustand der gesamten Menschheit ab. Beständige Regelmäßigkeit ist das A und O! Wenn wir unsere telepathischen Fähigkeiten beherrschen, brauchen wir kein "Geländer" mehr. Dann brauchen wir kein Handy und keine sonstigen technischen Hilfsmittel hierfür mehr. Aber wir müssen zunächst gezielt erfahren, wie sich das bewusste Senden und Empfangen von Gedanken anfühlt. Wir müssen lernen die Frequenzen des Wandels zu ertasten. Das Bewusstsein selbst kennt weder Raum noch Zeit. Es nährt sich vom fortwährenden Wandel.
     
      - Das Bewusstsein der Menschheit klettert unaufhörlich -
    Bald tauchen wir ein in eine neue Bewusstseinsdimension.
    Die dunklen Mächte haben keine Chance mehr.
    Das dunkle Spiel mit uns ist aus!
     

    Wem es hier zu bunt wird, sollte unbedingt eine eigene kostenbefreite Seite zu den hier angesprochenen Themen ins Netz stellen!
    Welt ohne Geld! - Umdenken und Mitdengeln






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    Pi
    Angestoßen am 14.3.2011 ("Pi-Tag")
    v. Raimund Welsch

    + UND - = 1
    Werdet Eins!
     
    Impressum
















































    Bist Du schon ein Engel, brauchst Du nicht mehr umzudenken! ;-)


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